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	<title>Aktien-Blog Spekunauten.de</title>
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	<description>Neues aus dem Spekunauten-Universum</description>
	<lastBuildDate>Mon, 29 Mar 2010 18:01:31 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Neu auf Spekunauten.de: Deine Kommentare in einer zentralen Übersicht</title>
		<link>http://blog.spekunauten.de/2010/03/neu-auf-spekunautende-deine-kommentare-in-einer-zentralen-ubersicht/</link>
		<comments>http://blog.spekunauten.de/2010/03/neu-auf-spekunautende-deine-kommentare-in-einer-zentralen-ubersicht/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 17:58:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentare]]></category>
		<category><![CDATA[Spekunauten]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem ausführlichen Verbesserungsthread, der sich ursprünglich um das Bewertungssystem drehte, kam vom Mitglied trax der Vorschlag, die &#8220;Spion&#8221;-Funktion so umzubauen, dass wahlweise nur Kommentare gezeigt werden. (Der Spion zeigt im Augenblick allerlei Tätigkeiten der Spekunauten-Community an, beispielsweise kürzlich aktualisierte oder geschlossene Empfehlungen, Gruppen-Gründungen, Mitglieder die zu den Favoriten hinzugefügt wurden, usw.) Kritisiert wurde, dass [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem <a href="http://www.spekunauten.de/gruppe/support/thema/9252?page=5">ausführlichen Verbesserungsthread</a>, der sich ursprünglich um das Bewertungssystem drehte, kam vom Mitglied <a href="http://www.spekunauten.de/mitglied/trax">trax</a> der Vorschlag, die &#8220;Spion&#8221;-Funktion so umzubauen, dass wahlweise nur Kommentare gezeigt werden. (Der Spion zeigt im Augenblick allerlei Tätigkeiten der Spekunauten-Community an, beispielsweise kürzlich aktualisierte oder geschlossene Empfehlungen, Gruppen-Gründungen, Mitglieder die zu den Favoriten hinzugefügt wurden, usw.)</p>
<p>Kritisiert wurde, dass es keine übersichtliche Möglichkeit gibt, bei angefangenen Diskussionen zu Empfehlungen auf dem Laufenden zu bleiben.</p>
<p>&#8220;Stimmt!&#8221; dachten wir uns, und haben nachgedacht, was man da tun kann:</p>
<p>Wir haben darauf hin nicht den Spion wie vorgeschlagen umgebaut, sondern etwas anderes: Im Profil gibt es in der &#8220;Auf einen Blick&#8221;-Box einen Link zu &#8220;<a href="http://www.spekunauten.de/meine-beitraege">Meine Beiträge</a>&#8220;. Dort findet sich eine Übersicht von allen Empfehlungen und Gruppenbeiträgen, bei denen du mit deinem Mitgliedskonto kürzlich einen Kommentar hinterlassen hast. Diese Liste ist sortiert nach dem Datum des letzten Kommentars (unabhängig von welchem Mitglied) und zeigt diesen auch an.</p>
<p>So kann auf einen Blick festgestellt werden, wo auf einen Kommentar von dir reagiert wurde, egal wie alt die entsprechende Empfehlung ist.</p>
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		<title>Neu auf Spekunauten.de: fehlende Aktien selbst hinzufügen!</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 19:22:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Malte</dc:creator>
				<category><![CDATA[Neue Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[feature]]></category>
		<category><![CDATA[Spekunauten]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Vergangenheit kam es hin und wieder vor, dass Aktien in unserer Datenbank nicht auftauchten, obwohl sie an der Börse gehandelt wurden. Bisher musste dafür über das Support-Forum das Spekunauten-Team aktiviert werden, um diese Titel hinzuzufügen. Für alle Ungeduldigen, insbesondere bei der bevorstehenden Kabel Deutschland IPO, gibt es jetzt ein Formular, mit dem Aktien [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der Vergangenheit kam es hin und wieder vor, dass Aktien in unserer Datenbank nicht auftauchten, obwohl sie an der Börse gehandelt wurden. Bisher musste dafür über das Support-Forum das Spekunauten-Team aktiviert werden, um diese Titel hinzuzufügen.</p>
<p>Für alle Ungeduldigen, insbesondere bei der bevorstehenden <a href="http://www.spekunauten.de/gruppe/support/thema/9269">Kabel Deutschland IPO</a>, gibt es jetzt<a href="http://www.spekunauten.de/neue-aktie"> ein Formular, mit dem Aktien selbst hinzugefügt</a> werden können. Ihr benötigt dazu nur die ISIN des gewünschten Papiers.</p>
<p>Bitte beachtet, dass damit nur die Aktie in unsere Aktienliste aufgenommen wird. Aktien, die unter die <a href="http://www.spekunauten.de/wiki/doku.php/pennystocks">Pennystock-Regel</a> fallen (Kurs notiert unter 0,50 Ct.) können damit trotzdem nicht gehandelt werden.</p>
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		<title>Regelanpassungen auf Spekunauten.de</title>
		<link>http://blog.spekunauten.de/2009/05/regelanpassungen-auf-spekunautende/</link>
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		<pubDate>Mon, 25 May 2009 19:13:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community News]]></category>
		<category><![CDATA[Neue Funktionen]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Spekunauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Aufbau einer funktionierenden Börsen-Community wie Spekunauten.de ist ein komplexes Unterfangen, welches sich nicht mit einem Release fehlerfrei realisieren läßt. Vielmehr nähern wir uns nur Schritt für Schritt diesem Ziel. Es ist unmöglich im Voraus vorhersehen können, ob neue Funktionen und Regeln nur ihrem zugedachten Zweck entsprechen oder ob sie vielleicht auch unerwünschte Nebenwirkungen mit sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Aufbau einer funktionierenden Börsen-Community wie Spekunauten.de ist ein komplexes Unterfangen, welches sich nicht mit einem Release fehlerfrei realisieren läßt. Vielmehr nähern wir uns nur Schritt für Schritt diesem Ziel. Es ist unmöglich im Voraus vorhersehen können, ob neue Funktionen und Regeln nur ihrem zugedachten Zweck entsprechen oder ob sie vielleicht auch unerwünschte Nebenwirkungen mit sich bringen.<br />
Unser Ziel war es von jeher, eine qualitativ hochwertige Börsencommunity zu schaffen, in der Fehlinformationen, Unwahrheiten und Gerüchte keine Chance haben. <span id="more-44"></span>Dadurch, dass sämtliche Aktivitäten unserer Mitglieder vollkommen transparent sind, lassen sich Erfolg und Können eines jeden Mitglieds messen. Dies gilt jedoch nur dann, wenn die Rahmenbedingungen realistischer Natur sind, also alle auf der Plattform vollzogenen Handelsaktivitäten so auch in der Realität umgesetzt werden könnten. Einen 100%igen Fit wird man sicherlich so schnell nicht erreichen können, aber die Übereinstimmung sollte sehr groß sein.</p>
<p>Um diesem Ziel wieder einen Schritt näher zu kommen, wird es wieder einmal Zeit für ein größeres Update. Dies betrifft heute aber weniger den Funktionsumfang als vielmehr das Regelwerk. Im Einzelnen werden heute oder in Kürze folgende Änderungen vorgenommen:</p>
<p><strong>Mindesthaltedauer: </strong>Ursprünglich lag die Mindesthaltedauer von neu eingegangenen Positionen bei fünf Tagen. Dies hatte den Grund, dass Daytrading nicht der Fokus unserer Plattform ist. Die meisten unserer Benutzer suchen mittel- bis längerfristige Anregungen, da sie für Intraday-Handel überhaupt keine Zeit haben. Dennoch haben wir die Haltedauer auf Wunsch einiger Mitglieder abgeschafft. Wir haben allerdings nicht damit gerechnet, dass soviele kurzfristige Trades durchgeführt werden. Dies führt zu einer Reihe von Lücken im System, die Mitgliedern, sofern sie systematisch ausgenutzt werden, zu einer unrealistischen Performance führen können. Die Mindesthaltedauer wird daher ab sofort wieder 24h Stunden betragen. Kürzere Trades sind für den Großteil unserer Community weder interessant noch nachvollziehbar. Allerdings besteht weiterhin die Möglichkeit, seine Positionen gegen Verluste abzusichern (s. nächster Punkt).</p>
<p><strong>Stop-Loss/Take-Profit: </strong>Das Setzen von allzu engen Stop-Loss oder Take-Profit-Marken führt dazu, dass die Mindesthaltedauer umgangen werden kann. In Zukunft muss das Stop-Loss einer Empfehlung mindestens -15% betragen, die Take-Profit-Marke muss bei mindestens +15% liegen. Nach 24 Stunden kann diese Marke beliebig angepasst werden.</p>
<p><strong>Verzögerte Ausführung: </strong>Wie die meisten Mitglieder schon mitbekommen haben dürften, verwenden wir auf unserer Plattform zeitverzögerte Kurse, da Echtzeitkurse für uns als Anbieter einfach unbezahlbar wären. Damit Mitglieder mit Zugang zu Echtzeitkursen daraus keine Nachteile gegenüber anderen Mitgliedern ziehen können, werden die Empfehlungen ab sofort mit 15 Minuten Verzögerung veröffentlicht.</p>
<p><strong>Sperren illiquider Werte: </strong>Es kommt immer wieder vor, dass bei einigen illiquiden Werten Kursfehler vorkommen, die von einigen Mitgliedern zur Performanceverbesserung ausgenutzt werden. Da derartige Rumspielereien an der echten Börse niemals nachvollziehbar wären, werden wir Aktien, bei denen uns Unregelmäßigkeiten auffallen, auf Spekunauten sperren.<br />
Wir sind uns sicher, dass die oben genannten Maßnahmen die meisten unserer Mitglieder überhaupt nicht tangieren werden, da sie die Plattform in der Form nutzen, wie wir es uns bei Entwicklung der Plattform auch vorgestellt haben.  Die überwältigende Mehrheit unserer Mitglieder dürfte daher von unseren Neuregelungen profitieren. Wir jedenfalls sind zuversichtlich, dass der Wettbewerb auf Spekunauten.de wieder ein bißchen fairer und realistischer als vorher geworden ist. Wir wissen aber auch: Nach dem Update ist vor dem Update&#8230;</p>
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		<title>6 Monate Community-Depot &#8211; ein erstes Fazit</title>
		<link>http://blog.spekunauten.de/2009/05/6-monate-community-depot-ein-erstes-fazit/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 May 2009 22:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community News]]></category>
		<category><![CDATA[Community-Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Spekunauten]]></category>

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		<description><![CDATA[Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht: Im November 2008 starteten wir die erste Auflage unseres Community-Depots, welches inzwischen zu einem festen Bestandteil von Spekunauten geworden ist. Die Grundidee ist relativ einfach: Die besten fünf Mitglieder eines Monats erhalten die Möglichkeit, für einen Monat ihr Können mit echtem Geld unter Beweis zu stellen und erhalten einen Teil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unglaublich wie schnell die Zeit vergeht: Im November 2008 starteten wir die erste Auflage unseres Community-Depots, welches inzwischen zu einem festen Bestandteil von Spekunauten geworden ist. Die Grundidee ist relativ einfach: Die besten fünf Mitglieder eines Monats erhalten die Möglichkeit, für einen Monat ihr Können mit echtem Geld unter Beweis zu stellen und erhalten einen Teil ihres Zugewinns in Bar ausbezahlt.<span id="more-30"></span></p>
<p>Damit so etwas langfristig funktionieren kann, müssen folgende Voraussetzungen erfüllt sein:</p>
<p>1. Der Basis-Cashbestand im Depot muss trotz Auszahlungen mehr oder weniger konstant bleiben. Ansonsten muss entweder der Betreiber (wir) oder ein Sponsor das Depot immer wieder auffüllen.<br />
2. Die  dafür qualifizierten Mitglieder müssen im Durchschnitt fähig genug sein, um nachhaltig eine positive Performance zu erzielen. Ansonsten besteht kein Mehrwert und Lerneffekt für die restliche Community.<br />
3. Außerdem muss in positiven Monaten ein gewisser Sicherheitspuffer einbehalten werden, um negative Monate kompensieren zu können.</p>
<p>Auch wenn die letzte Voraussetzung bisher nicht erfüllt wurde, ist das Community-Depot insgesamt als ein Erfolg zu werten. Unterm Strich steht nach sechs Monaten ein Plus von knapp 1.500 EUR zu Buche. Also ein Plus von ~15% nach sechs Monaten. Der aktuelle Monat sieht ebenfalls gut aus, sodass wir möglicherweise am Monatsende ein noch besseres Ergebnis präsentieren können.</p>
<p>Damit wir aber in 12 Monaten noch immer so zufrieden zurückblicken können, müssen wir unbedingt weiteres Finetuning betreiben.  Im ersten Schritt bedeutet dies, dass wir bereits ab Juni die  Gewinnbeteiligung der Top5 bzw. der restlichen Community auf 30% respektive 20% reduzieren werden. Darüber hinaus stehen noch einige weitere Modifikationen im Raum, um sicherzustellen, dass auch wirklich nur die besten Mitglieder es unter die Top5 schaffen können. Die in diesem Zusammenhang notwendigen Anpassungen können dazu führen, dass wir im Juni das Community-Depot unter Umständen ausfallen lassen müssen. Dazu werden wir uns aber bis spätestens Anfang nächster Woche noch äußern.</p>
<p>Insgesamt ist allerdings festzuhalten, dass das CD Spekunauten durch aus bereichert und wir aus diesem Grund auch langfristig an diesem Feature festhalten wollen. Allerdings werden sicherlich immer wieder einmal Änderungen notwendig werden, da nur die Praxis wirklich zeigen kann, wo die Stolpersteine liegen könnten.</p>
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		<title>Neue Qualifikationsregeln fürs Community-Depot</title>
		<link>http://blog.spekunauten.de/2009/04/neue-qualifikationsregeln-furs-community-depot/</link>
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		<pubDate>Thu, 23 Apr 2009 19:17:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemeines]]></category>
		<category><![CDATA[Community News]]></category>
		<category><![CDATA[Community-Depot]]></category>
		<category><![CDATA[Features]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben wie angekündigt die Regeln für die CD-Qualifikation verändert. Bisher hatten wir zwei Top-Listen. In der einen wurden die Mitglieder nach Outpformance der letzten 90 Tage geführt, in der anderen nach der Outperformance des aktuellen Monats. Bei der Monatsliste ließen sich dabei gerade am Anfang des Monats erhebliche Sprünge nicht vermeiden, da der Referenzzeitraum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben wie angekündigt die Regeln für die CD-Qualifikation verändert. Bisher hatten wir zwei Top-Listen. In der einen wurden die Mitglieder nach Outpformance der letzten 90 Tage geführt, in der anderen nach der Outperformance des aktuellen Monats.</p>
<p>Bei der Monatsliste ließen sich dabei gerade am Anfang des Monats erhebliche Sprünge nicht vermeiden, da der Referenzzeitraum nur wenige Tage betrug. Hinzu kam, dass die Wahrscheinlichkeit mit einem &#8220;Glückstreffer&#8221; in die Top-5 zu gelangen wesentlich höher war, als bei der 90-Tage Liste.<span id="more-28"></span></p>
<p>Ab sofort gilt daher die 90-Tage als alleiniges Ranking-Kriterium. Die <a href="http://www.spekunauten.de/top">Top-Liste</a> auf unserer Website wurde schon entsprechend angepasst. Mitglieder, die in den letzten 30 Tagen keinen Handel getrieben haben (Empfehlungen verfasst oder geschlosen), werden nicht in der Liste geführt und können auch nicht am CD teilnehmen, selbst wenn in den letzten 90 Tagen eine Aktie aus ihrem Depot einen größeren Ausbruch machen sollte.</p>
<p>Auf den einzelnen Mitglieder-Profilen wird das Ranking ebenfalls angezeigt (als &#8220;<em>Ranking (3 Monate)</em>&#8220;). Hat das Mitglied keinen Handel innerhalb der letzten 30 Tage getätigt, steht dort statt der Position ein Strich, da es nicht in der Ranking-Liste enthalten ist.</p>
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		</item>
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		<title>World of Warcraft &#8211; die Community-Analyse</title>
		<link>http://blog.spekunauten.de/2009/01/world-of-warcraft-die-community-analyse/</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jan 2009 13:51:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[Community News]]></category>
		<category><![CDATA[The9 Warcraft]]></category>

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		<description><![CDATA[Haben wir etwa unsere User zum Wow-Test geschickt? Nein, natürlich nicht. Unser Mitglied trax hat allerdings eine höchst bemerkenswerte Analyse zu The9 geschrieben. Nach dem Lesen haben wir uns leise &#8220;WoW&#8221; gedacht und sind der Meinung, dass sein Beitrag mehr Beachtung verdient. The9 bietet World of Warcraft in Lizenz auf dem chinesischen Markt an und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Haben wir etwa unsere User zum Wow-Test geschickt? Nein, natürlich nicht. Unser Mitglied <a href="http://www.spekunauten.de/mitglied/trax" target="_blank">trax</a> hat allerdings eine höchst bemerkenswerte Analyse zu The9 geschrieben. Nach dem Lesen haben wir uns leise &#8220;WoW&#8221; gedacht und sind der Meinung, dass sein Beitrag mehr Beachtung verdient.</p>
<p>The9 bietet World of Warcraft in Lizenz auf dem chinesischen Markt an und kann seit Empfehlungsveröffentlichung ein Kursplus von über 30% verbuchen. Trax als Autor der Empfehlung sieht das Kursziel jedoch bei über 20€, was noch einmal knapp 100% Kursgewinn entsprechen würde.  Einen Blick wert? Wir finden schon! Die gesamte, ausführliche Analyse gibt es hier: <a href="http://www.spekunauten.de/empfehlungen/kaufen/advanced-micro-devices-amd-/26150-amd-kommt-raus-aus-der-tiefe">China&#8217;s WoW-Provider: Cash nahe Marketcap</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Deutsche Politiker warnen vor Aktien</title>
		<link>http://blog.spekunauten.de/2008/10/deutsche-politiker-warnen-vor-aktien/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Oct 2008 08:54:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kolumne]]></category>
		<category><![CDATA[Aktien]]></category>
		<category><![CDATA[Aktionärskultur]]></category>
		<category><![CDATA[Eichel]]></category>

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		<description><![CDATA[Klasse, wenn schon die angebliche &#8220;Elite&#8221; des Landes unsere Bürger vor der Kapitalanlage in Aktien und bösen Zertifikaten warnt. Die Rente ist ja auch so sicher und üppig, dass im Ruhestand unser Einzug ins Schlaraffenland quasi vorprogrammiert ist! Eine derartige Hetzrunde gab es gestern Abend mal wieder bei Johannes B. Kerner zu sehen, wo unser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Klasse, wenn schon die angebliche &#8220;Elite&#8221; des Landes unsere Bürger vor der Kapitalanlage in Aktien und bösen Zertifikaten warnt. Die Rente ist ja auch so sicher und üppig, dass im Ruhestand unser Einzug ins Schlaraffenland quasi vorprogrammiert ist!</p>
<p>Eine derartige Hetzrunde gab es gestern Abend mal wieder bei Johannes B. Kerner zu sehen, wo unser hochverdienter Deutschlehrer und <span style="text-decoration: line-through;">Finanzlaie</span> Finanzminister Hans Eichel den Deutschen allen Ernstes ein Sparkonto als NonplusUltra der Kapitalanlage verkaufen wollte. <span id="more-21"></span> Wie solche Aussagen, gerade jetzt, der deutschen Aktionärskultur schaden können, durchblickt der gute Mann wahrscheinlich gar nicht. Die Deutschen gehören schon per se nicht zu den risikofreudigsten Zeitgenossen, die Aktionärsquote ist auch ohne Eichels Tagesgeld-Lobhudelei schon seit Jahren am sinken.</p>
<p>Im übrigen ist auch Eichel zu seiner Dienstzeit (und vermutlich auch noch heute) überall mit einem prunkvollen Dienstwagen vorgefahren &#8211; natürlich deutsche Wertarbeit. Vielleicht dürfen ja zukünftige Nachfolger auf Eichels Posten (Wie wäre es mit Claudia Roth? Germanisten hatten wir ja schon, jetzt wäre es Zeit für etwas Theater!)  mit einem Daimler made in China vorfahren? Wundern dürfen wir uns nicht, wenn in unserem Land den eigenen Bürgern geraten wird, nicht in die eigene Wirtschaft zu investieren. Ausländische Investoren greifen gerne zu günstigsten Preisen zu!</p>
<p>Dazu führt nämlich ein Altersvorsorge-Konzept, was schon unter den alten Germanen vor lauter <span style="text-decoration: line-through;">Dummheit</span> Fehlern zu einer neuerlichen Götterdämmerung geführt hätte: Rente + Tagesgeld &#8211; warum ist eigentlich Norbert Blüm damals noch nicht darauf gekommen?</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Inflationsschutz durch Staatsanleihen gewährleistet?</title>
		<link>http://blog.spekunauten.de/2008/10/inflationsschutz-durch-staatsanleihen-gewahrleistet/</link>
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		<pubDate>Wed, 08 Oct 2008 08:23:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Anleihen]]></category>
		<category><![CDATA[Inflation]]></category>
		<category><![CDATA[Inflationsschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenmarkt]]></category>
		<category><![CDATA[Staatsanleihen]]></category>

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		<description><![CDATA[Bezugnehmend auf den letzten Artikel zur weltweiten Finanzkrise wollen wir heute einmal die dortigen Gedanken weiterspinnen: Legt man seine Szenarien und deren Wahrscheinlichkeiten zusammen, so stehen wir mit einer 70%igen Wahrscheinlichkeit vor einem Zeitraum mit höheren Inflationsraten. Inflation &#8211; das bedeutet, dass Sie trotz Bankenkrise Ihre Ersparnisse nicht unter dem Kopfkissen aufbewahren sollten! Eine gute Gelegenheit, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bezugnehmend auf den letzten Artikel zur <a title="Finanzkrise" href="http://blog.spekunauten.de/2008/10/kann-die-weltfinanzkrise-noch-aufgefangen-werden/" target="_blank">weltweiten Finanzkrise</a> wollen wir heute einmal die dortigen Gedanken weiterspinnen: Legt man seine Szenarien und deren Wahrscheinlichkeiten zusammen, so stehen wir mit einer 70%igen Wahrscheinlichkeit vor einem Zeitraum mit höheren Inflationsraten.</p>
<p><em>Inflation &#8211; das bedeutet, dass Sie trotz Bankenkrise Ihre Ersparnisse nicht unter dem Kopfkissen aufbewahren sollten!</em></p>
<p>Eine gute Gelegenheit, einmal die verschiedenen Anlagemöglichkeiten auf ihren Inflationsschutz hin zu analysieren. <span id="more-20"></span>Schauen wir uns zu Beginn den Rentenmarkt an:</p>
<p>Staatsanleihen sind in der Regel der Rettungsanker im Depot eines jeden diversifiziert anlegenden Investors. Der Nominalzinssatz, so wird häufig argumentiert, passt sich an die Inflationsrate an. Wer nun ein Rentenportfolio mit verschiedenen Fristigkeiten anlegt, kann so einen Teil des Depots regelmäßig in neue Papiere anlegen, deren Zinssatz schon an die neuen Marktgegebenheiten angepasst wurde. Aber stimmt dies wirklich? Passt sich der Zinssatz regelmäßig an die Inflationsrate an?</p>
<p>Um dies herauszufinden habe ich einmal die Rendite des REX-Performance-Index über die letzten Jahrzehnte genauer betrachtet. Der REX-P ist darum ein guter Benchmark, da er ein theoretisches Portfolio mit deutschen Staatsanleihen unterschiedlicher Laufzeiten abbildet. Wenn die obigen Überlegungen zutreffen, müsste der REX-P eine Rendite über der Inflationsrate erzielen.</p>
<p><img src="http://www.aktie-x.de/nl_images/2008_06_clip_image002.gif" alt="" hspace="12" width="456" height="272" align="center" /></p>
<p>Folgende Erkenntnisse stechen dabei ins Auge:</p>
<ul>
<li>deutsche Staatsanleihen sind bei normaler Inflation eine relativ zuverlässige Anlage, die im Mittel eine positive reale Rendite (= Nominalzins &#8211; Inflation) erzielt.</li>
<li>je länger der Anlagehorizont, um so zuverlässiger wird eine positive Realrendite erzielt</li>
<li>ABER: In Phasen höherer Inflation waren deutsche Staatsanleihen bei kurz- bis mittelfristigem Anlagehorizont nicht immer vor realen Wertverlusten gefeit</li>
</ul>
<p>Fakt ist also, dass deutsche Staatsanleihen mittel- bis langfristig einen recht zuverlässigen Schutz gegenüber Inflationsrisiken bieten. Dies gilt allerdings nur dann, wenn wir uns in einem &#8220;normalen&#8221; Inflationsumfeld befinden. Zieht die Inflation unerwartet an, so leidet darunter auch die Rendite von Staatsanleihen. Dafür können Staatsanleihen aus Europa zum jetzigen Zeitpunkt noch als relativ sicher gelten. Nur aufgrund der Inflationsrisiken bereits jetzt in Gold zu wechseln, ist also nicht uneingeschränkt ratsam.</p>
<p><strong>Fazit:</strong></p>
<p>+ relativ risikoarme, positive Realerträge<br />
+ hohe Bonität (noch)<br />
- unzureichender Inflationsschutz in Zeiten stark anziehender Inflation (wäre in einigen Jahren möglich)<br />
- kurz- bis mittelfristig kein zuverlässiger Inflationsschutz<br />
- im Verhältnis zu anderen Anlagemöglichkeiten geringere Rendite</p>
<p>Schon nach dem ersten Fazit sehen Sie: Eine eierlegende Wollmilchsau gibt es leider nicht. Sie müssen also die individuellen Stärken und Schwächen einer Anlageklasse auf dem Hintergrund ihrer eigenen Anlageziele beurteilen. Unsere Analyse setzen demnächst mit der Anlageform &#8220;Aktien&#8221; fort. Aktien wird von einigen Seiten ein guter Inflationsschutz nachgesagt. Inwiefern dieser Ruf berechtigt ist, klären wir demnächst.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kann die Weltfinanzkrise noch aufgefangen werden?</title>
		<link>http://blog.spekunauten.de/2008/10/kann-die-weltfinanzkrise-noch-aufgefangen-werden/</link>
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		<pubDate>Thu, 02 Oct 2008 08:10:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Hintergrund]]></category>
		<category><![CDATA[Bankenkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzkrise]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzsystem]]></category>

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		<description><![CDATA[Der folgende Gastbeitrag wurde verfasst von Joachim Brunner, Herausgeber des Smallcap-Investor. Wer den folgenden Beitrag genauso spannend findet wie wir, dem sei geraten, sich für den kostenlosen wöchentlichen Email-Newsletter des Smallcap-Investor einzutragen! Bis jetzt war bei meinen Vorträgen und Berichten über die Wirtschaftskrise immer noch sehr viel Theorie dabei bzw. werden viele gedacht haben, so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der folgende Gastbeitrag wurde verfasst von <strong>Joachim Brunner, Herausgeber des </strong><a title="Smallcap-Investor" href="http://www.smallcap-investor.de" target="_blank"><strong>Smallcap-Investor</strong></a>. Wer den folgenden Beitrag genauso spannend findet wie wir, dem sei geraten, sich für den kostenlosen wöchentlichen Email-Newsletter des Smallcap-Investor einzutragen!</p>
<p>Bis jetzt war bei meinen Vorträgen und Berichten über die Wirtschaftskrise immer noch sehr viel Theorie dabei bzw. werden viele gedacht haben, so schlimm wird es doch nicht kommen oder der übertreibt ja hoffnungslos. Nach dem derzeitigen Bankenkollaps in den USA und jetzt auch in Europa werden viele schon deutlich nervöser und daher möchte ich heute ein paar Zeilen und Gedanken auf Papier bringen, wie sich diese Situation auflösen könnte.<span id="more-19"></span></p>
<p><strong>Eine kurze Ursachenforschung!</strong></p>
<p>Die Ursache dieser Finanzkrise kann nicht nur an einem Punkt festgemacht werden. Es sind ein ganzes Bündel Maßnahmen, Reaktionen und Fehlverhalten, die dafür verantwortlich gemacht werden können:</p>
<p>Erstens ist die übermäßige Verschuldung der USA zu erwähnen. Die Amerikaner haben in den letzten 2 Jahrzehnten deutlich über ihre Verhältnisse gelebt (53.000 Mrd. US$ Schulden – ca. 1 x das BIP der Welt).</p>
<p>Zweitens wurden solche Schuldendimensionen erst durch die Politik des leichten Geldes von Alan Greenspan ermöglicht.</p>
<p>Drittens hatte der Markt keine Möglichkeit zu regulieren, denn jede Krise wurde durch noch mehr Geld weggeschwemmt.</p>
<p>Viertens wird durch die starke Globalisierung und immer neuer Finanzprodukte die ganze Welt in diese Schuldenproblematik hineingezogen. Stichwort Derivate (über 600.000 Mrd. US$ &#8211; ca. 11 x das Wirtschaftswachstum).</p>
<p>Allgemeine US-Probleme wie Kriege, Misswirtschaft usw. wollen wir hier einmal gar nicht berücksichtigen.</p>
<p>Kommt es daher zu einem Betriebsunfall (in diesem Fall die Immobilienblase), beginnt sich das ganze System aufzulösen, wenn es nicht durch noch mehr Geld aufgehalten wird.</p>
<p><strong>Welche Möglichkeiten aber gibt es nun aus so einer Krise?</strong></p>
<p><em>Alles wird gut und nichts ist passiert!</em></p>
<p>Es besteht natürlich die Möglichkeit, dass alle Maßnahmen (US-Rettungsplan, Anwerfen der Gelddruckmaschinen rund um die Welt, Konjunkturprogramm, höhere Regulierungsmaßnahmen usw.) ausreichen und wie durch ein Wunder die Krise überwunden wird. Die Folge wäre, dass vor allem die USA mit einer hohen Inflation (wahrscheinlich 2stellig – offiziell im mittleren einstelligen Bereich) und einem niedrigen Wirtschaftswachstum in den nächsten Jahren auskommen müssten. Für die US-Aktienmärkte würde das eine länger andauernde Abschwächung bedeuten; die europäischen Aktienmärkte könnten sich jedoch nach einer Schwächephase wieder deutlich besser entwickeln. Die USA sind folglich nicht mehr die Wirtschaftsmacht Nummer 1 (was sie genau genommen auch jetzt nicht mehr sind und wahrscheinlich auch nie wieder sein werden) und der US- Dollar verliert an Bedeutung, die Rohstoffe können nach einer Phase der Stagnation wieder deutlich zulegen. <strong>Wahrscheinlichkeit 10 %</strong></p>
<p><em>Es kracht, aber wir schaffen das!</em></p>
<p>Einige Banken kollabieren noch in den USA und auch in Europa und Japan gibt es ernsthafte Probleme. Die Krise bleibt jedoch unter Kontrolle, die Bürger verhalten sich ruhig und auch die Vertrauenskrise in das Papiergeld bleibt überschaubar. Aufgrund Unsicherheiten auf der Kreditseite wollen die Banken ihr Risiko minimieren und erschweren Kreditaufnahmen. Damit wird die Konjunktur massiv belastet und es kommt in Folge zu einer starken Rezession in den USA und Europa. Jedoch gegen Ende des zweiten Halbjahres 2009 fängt sich die Wirtschaft wieder und die Banken sind bei der Kreditvergabe wieder offensiver. Durch die massiven Geldmittel, die Notenbanken in den Markt gegeben haben, dreht sich das im Frühjahr 2009 anfänglich deflationäre Umfeld in ein inflationäres. Aber auch die Inflation stabilisiert sich 2010 bei gut 4 bis 5 Prozent. Danach ist die Krise großteils überwunden, jedoch mit massiven Einschränkungen / Regulierungen für die Finanzbranche. Die Aktienmärkte bleiben sehr nervös, wenn auch der vorherrschende Trend am Anfang noch negativ ist. Erst gegen Ende 2009 kann sich ein Boden ausbilden, der dann mit besseren Konjunkturzahlen in einen positiven Trend übergeht und durch die hohen Geldmittel, die in den Markt gepumpt wurden, wird es teilweise zu sehr starken Kursausschlägen nach oben kommen. Gerade zu Beginn dieses Szenarios ist Gold und Silber der Hoffnungsträger vieler Investoren, dementsprechende Kursentwicklungen folgen. <strong>Wahrscheinlichkeit 30 %</strong></p>
<p><em>Der Fastzusammenbruch des ganzen Finanzsystems bringt die Wirtschaft an den Abgrund!</em></p>
<p>Die Banken fallen wie Dominosteine, die Krise dehnt sich zuerst auf Europa und dann auf Asien, hier vor allem Japan, weiter aus. Die Regierungen versuchen mit Rettungspaketen, Konjunkturprogrammen, Regulierungsvorschriften usw. dagegen anzukämpfen. Sie geraten aber, nachdem die Derivateblase auch geplatzt ist, massiv in Schwierigkeiten. Sie müssen einen Teil des Finanzsystems kollabieren lassen und versuchen einen stabilen Kern zu erhalten. Durch die eingeschränkte Kreditvergabe (Credit-crunch) wird die Konjunktur massiv belastet. Trotz niedriger Notenbankzinsen kommen keine billigen Kredite mehr in den Markt. Die Anleger ziehen massiv Geld aus den Banken ab und horten es bzw. investieren in Gold und Silber. Die Konjunktur bricht massiv ein und das belastet wiederum die Banken und natürlich auch die ganzen Staatshaushalte. DEFLATION kommt auf &#8211; die Notenbanken gehen zu einer extrem expansiven Geldpolitik über. Dies führt zu einem Konjunkturaufschwung, jedoch wandelt sich durch die expansive Geldpolitik die DEFLATION nach gut einem Jahr in eine INFLATION, allerdings in einem Ausmaß, das die Notenbanken und die Wirtschaftsexperten nicht erwartet hatten. Die Zinsen werden massiv erhöht, wodurch die Inflation in den Griff bekommen wird, jedoch leider auch die Wirtschaft wieder zusammenbricht. Danach beruhigt sich die ganze Lage und mit der Politik der kleinen Schritte beginnt das Spiel von Neuem. Die Aktienmärkte brechen am Anfang massiv ein, in der Deflationsphase, wo die Wirtschaft am Boden ist, beruhigt sich der ganze Markt, jedoch auf sehr niedrigem Niveau. Ehemalige Großkonzerne gibt es zum Schnäppchenpreis. Rohstoffpreise halten sich noch gut, da die Nachfrage in Asien noch relativ stabil ist und auch die allgemeinen Konjunkturpakete stark auf die Infrastruktur abzielen und hier viele Rohstoffe benötigt werden. Gold und Silber laufen hervorragend, müssen jedoch nach der Stabilisierung (Notenbank erhöht massiv die Zinsen) wieder verkauft und in Aktien, Immobilien usw. umgetauscht werden. Am Ende dieses Umbruchs muss man wieder Aktien kaufen. <strong>Wahrscheinlichkeit 40 %</strong></p>
<p><em>Totaler Kollaps des Systems!</em></p>
<p>Das Finanzsystem bricht durch den Zusammenbruch des derivativen Marktes zusammen. Der Staat führt eiligst ein neues Bankensystem ein und verstaatlicht den Rest des noch intakten Systems. Der Dollar kollabiert und verliert gegen die anderen Währungen massiv. Gold wird verboten und das Volk wird aufgerufen, sein Gold abzugeben. Ein neuer Goldstandard wird eingeführt und daraufhin eine neue Währung ins Leben gerufen. Eine schwere Wirtschaftskrise / Depression hat die USA im Griff und auch Europa wird von dieser erfasst. Der Aktienmarkt bricht ein und verliert in der Spitze bis zu 90 %. Die Arbeitslosigkeit steigt in den 2stelligen Bereich und soziale Unruhen breiten sich aus. Europa ist nicht so schlimm betroffen. Es muss aber mit massiven Einschnitten des Wohlstandes gerechnet werden. Gold und Silber sind jene Anlageformen, die sich am besten entwickeln werden. Nach Jahren der Krise setzt sich langsam ein allgemeiner Aufwärtstrend durch. <strong>Wahrscheinlichkeit 10 %</strong></p>
<p><em>Gar keines von den oben genannten Szenarien trifft ein!</em></p>
<p>Natürlich kann es auch sein, dass die vorher beschriebenen Szenarien nicht eintreffen werden und stattdessen etwas ganz anderes Unerwartetes passiert. <strong>Wahrscheinlichkeit 10 %</strong></p>
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		<title>Aktienanalysen aus der Community</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Oct 2008 07:50:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Andre</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktienanalysen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktienempfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Aktientipps]]></category>
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		<description><![CDATA[So abwegig es scheinen mag, aber es gab auch einige sehr interessante Kaufempfehlungen, die wir unbedingt erwähnen wollen: Ist Coca-Cola eine gute Anlage?, fragte Mitglied Trendy100 bereits Ende August. Leider blieb auch die Coca-Cola-Aktie im problematischen Börsenklima nicht ganz unversehrt. -6% nehmen sich da aber noch gut aus und sind bei langfristiger Orientierung auf jeden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So abwegig es scheinen mag, aber es gab auch einige sehr interessante Kaufempfehlungen, die wir unbedingt erwähnen wollen:</p>
<p>Ist Coca-Cola eine gute Anlage?, fragte Mitglied <a href="http://www.spekunauten.de/mitglied/Trendy100"><em>Trendy100</em></a> bereits Ende August. Leider blieb auch die <a href="http://www.spekunauten.de/empfehlungen/kaufen/coca-cola-amatil-ltd/1862-coca-cola-eine-gute-anlage-"><em>Coca-Cola-Aktie</em></a> im problematischen Börsenklima nicht ganz unversehrt. -6% nehmen sich da aber noch gut aus und sind bei langfristiger Orientierung auf jeden Fall zu verschmerzen. Die Analyse ist in jedem Fall sehr lesenswert!</p>
<p>Nicht nur in Krisenzeiten ist Gold einen Gedanken wert, findet <a href="http://www.spekunauten.de/mitglied/Aurum"><em>Aurum</em></a>. Seine Empfehlung zu <a href="http://www.spekunauten.de/empfehlungen/kaufen/crescent-gold/1894-spekulative-beimischung-im-bereich-goldaktien"><em>Crescent als spekulative Beimischung</em></a> hält sich in jedem Fall sehr wacker und notiert sogar leicht im Plus. Wer sein Depot um Goldaktien bereichern möchte, sollte diese Analyse einmal lesen!</p>
<p>Vergleichsweise tapfer hat sich in den letzten Wochen und Monaten auch die <a href="http://www.spekunauten.de/empfehlungen/kaufen/norddeutsche-affinerie/2517-norddeutsche-affinerie-"><em>Aktie der Norddeutschen Affinerie</em></a> geschlagen. Unser Mitglied <a href="http://www.spekunauten.de/mitglied/moc"><em>moc</em></a> weist auf eine interessante Ausgangssituation hin und empfiehlt die Aktie zum Kauf. Sobald sich das Umfeld beruhigt hat, ein vielleicht vielversprechender Tipp!</p>
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