Spekunauten.de veröffentlicht als erste Börsen-Community Deutschlands die echten Trades ihrer Mitglieder
Donnerstag, 18. August 2011Bereits seit 2008 ermöglicht Spekunauten.de als Bewertungsplattform für Aktientipps aktiven Privatanlegern, gute von weniger erfolgreichen Tippgebern zu unterscheiden. Alle Mitglieder führen zu diesem Zweck ein fiktives Depot und müssen ihre Kauf- und Verkaufsempfehlungen begründen. Spekunauten.de wertet die Performance der abgegebenen Empfehlungen aus, indem es die tatsächliche Wertentwicklung von Aktien mit den abgegebenen Empfehlungen vergleicht. „Die Aussagekraft für die Praxis ist aufgrund des virtuellen Charakters der Empfehlungen aber begrenzt“, erläutert Malte Münchert, Geschäftsführer von Spekunauten.de. „Daher bieten wir seit wenigen Tagen unseren Mitgliedern auch die Möglichkeit, ihre realen Transaktionen von uns aufzeichnen zu lassen.“
Empfehlungsqualität virtueller Prognosen in der Realität nur bedingt nachvollziehbar
Transparente Börsen-Communities wie Spekunauten.de erfreuen sich unter Privatanlegern zunehmender Beliebtheit, da diese die Identifikation erfolgreicher Tippgeber anhand eindeutiger und nachvollziehbarer Bewertungskriterien (Trefferquote, durchschnittlicher Gewinn je Empfehlung usw.) ermöglichen. Damit bieten Plattformen wie Spekunauten.de eine echte Alternative zu Börsenbriefen oder professionellen Analysten, deren Empfehlungsqualität von erfolgreichen, aber unbekannten Privatanlegern häufig übertroffen wird. Leider lässt sich aber die Prognose-Qualität virtueller Empfehlungen nur bedingt auf die Realität übertragen: „Wer kein eigenes Geld einsetzt, neigt gerne auch einmal dazu ein höheres Risiko einzugehen“, so Malte Münchert. „Derartige Zocker-Strategien sind in der Praxis natürlich gefährlich und nur beschränkt einsetzbar.“
